Aplus gehört zu den etablierten Kassensystem-Anbietern für Bäckereien und Detailhandel in der Schweiz. Viele Betriebe erfassen mit Aplus täglich ihre Verkäufe - pro Artikel, pro Filiale, pro Tag. Genau diese Daten sind die Grundlage für präzise, KI-basierte Absatzprognosen.
Darum arbeiten GoNina und Aplus offiziell an einer direkten Integration. Die Schnittstelle ist aktuell in Entwicklung und wird voraussichtlich ab Q4 2026 verfügbar sein. Betriebe mit Aplus können sich schon jetzt melden, um zum Start dabei zu sein.
Was die Integration können wird
Automatischer Datenimport. Verkaufs-, Artikel- und Filialdaten fliessen automatisch von Aplus zu GoNina - ohne manuellen Export, ohne Doppelerfassung.
KI-Prognosen pro Artikel und Standort. GoNina kombiniert die Verkaufshistorie mit Wetterprognosen, Feiertagen, Schulferien und Saisonmustern und erstellt daraus eine tägliche Absatzprognose pro Produkt und Standort für die nächsten sieben Tage.
Bestellvorschläge fliessen zurück. Die Prognosen werden als konkrete Bestellvorschläge zurück in den gewohnten Arbeitsablauf gespielt. Produktion und Filialbelieferung arbeiten direkt mit datenbasierten Mengen statt Schätzwerten.
Warum sich das Warten nicht lohnen muss
Wer heute mit Aplus arbeitet und seine Planung verbessern will, muss nicht bis zum offiziellen Start der Schnittstelle warten. GoNina kann Verkaufsdaten auch über Zwischenlösungen anbinden und die Prognosen bereits aufbauen - so ist die KI beim Start der direkten Integration schon eingelernt und liefert vom ersten Tag an präzise Vorschläge.
Betriebe, die mit GoNina arbeiten, reduzieren ihren Überschuss um bis zu 52%, steigern den Umsatz um bis zu 6% und sparen bis zu 12 Stunden Planungszeit pro Monat.
Häufige Fragen
Wann ist die Aplus-Integration verfügbar?
Die direkte Schnittstelle ist in Entwicklung und voraussichtlich ab Q4 2026 verfügbar. Interessierte Betriebe können sich jetzt melden und gehören zu den ersten, die angebunden werden.
Muss ich mein Aplus-System dafür anpassen?
Nein. Aplus bleibt dein Kassensystem, genau wie bisher. GoNina ergänzt es um eine Prognoseschicht - im Verkaufsalltag ändert sich nichts.
Was passiert mit unseren Daten?
Die Verkaufsdaten werden ausschliesslich für die Prognosen deines Betriebs genutzt und in der Schweiz und der EU gehostet. Es werden keine Daten an Dritte weitergegeben.
Funktioniert das auch mit mehreren Filialen?
Ja - gerade dann. GoNina prognostiziert pro Artikel und pro Standort. Je mehr Filialen, desto grösser der Nutzen.
Fazit
Mit der offiziellen Integration von Aplus und GoNina wird der Weg von den Kassendaten zur KI-basierten Produktionsplanung ab Q4 2026 besonders kurz. Wer früh dabei sein will, meldet sich am besten jetzt - dann ist die Prognose zum Start bereits eingelernt.
Wie KI Absatzprognosen grundsätzlich funktionieren, liest du in unserem kompletten Leitfaden für Bäckereien.
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