TCPOS und KI-Prognosen: Datenbasierte Planung für Kantinen und Systemgastronomie

Personalrestaurants, Mensen, Caterer: Wo TCPOS die Verkäufe erfasst, liefert GoNina die Mengenprognosen - inklusive Bestellvorschlägen zurück ins System.

TCPOS ist in der Schweizer Gastronomie eine feste Grösse - besonders dort, wo täglich grosse Volumen über die Kasse laufen: in Personalrestaurants, Mensen, Kantinen und der Systemgastronomie. GoNina bindet TCPOS an und verwandelt die Kassendaten in tägliche Absatzprognosen - inklusive Rückspielung der Bestellvorschläge in den gewohnten Ablauf.

Für die Gemeinschafts- und Systemgastronomie ist das der direkteste Weg zu datenbasierter Mengenplanung, ohne das Kassensystem zu wechseln.

Warum TCPOS-Betriebe prädestiniert sind

Die typischen TCPOS-Umgebungen - Betriebsrestaurants, Mensen, Kantinen, Caterer mit vielen Ausgabestellen - teilen drei Eigenschaften: hohe tägliche Volumen, Produktion vor der Nachfrage und stark schwankende Gästezahlen durch Homeoffice, Ferien und Wetter. Genau diese Kombination macht manuelle Planung teuer - und Prognosen wertvoll.

Dazu kommt: Diese Betriebe erfassen ihre Verkäufe bereits sauber pro Artikel, Menülinie und Standort. Die Datengrundlage, an der es anderswo fehlt, liegt hier schon bereit.

Wie die Anbindung funktioniert

Daten raus: Die Verkaufs- und Absatzdaten aus TCPOS fliessen automatisch zu GoNina - pro Artikel, Standort und Tag. Die KI verrechnet sie mit Wetterprognosen, Feiertagen und Ferienkalendern und lernt die Muster jedes einzelnen Betriebs.

Prognosen zurück: Die Mengenvorschläge fliessen zurück in den Bestell- und Planungsablauf - täglich, für die nächsten sieben Tage. Die Teams arbeiten weiter im gewohnten System; nur die Mengen darin sind neu berechnet statt geschätzt. Angepasst werden kann jederzeit - das letzte Wort bleibt beim Betrieb.

Was dabei herauskommt

Die Effekte entsprechen dem, was GoNina-Betriebe branchenübergreifend erreichen: bis zu 52% weniger Überschuss, bis zu 6% mehr Umsatz durch bessere Verfügbarkeit und bis zu 12 gesparte Stunden Planungszeit pro Monat. In der Gemeinschaftsgastronomie kommt ein Faktor dazu, der immer wichtiger wird: messbar weniger Foodwaste - ein Resultat, das Auftraggeber und Gäste zunehmend einfordern, wie der Artikel über Betriebskantinen zeigt.

So läuft der Einstieg

Nach der Demo folgt eine Testphase auf den eigenen Daten - zuerst im Laborvergleich parallel zur bestehenden Planung, dann im Live-Einsatz. Die TCPOS-Anbindung richtet das GoNina-Team ein; die ersten Prognosen liegen innerhalb weniger Tage vor. Gehostet wird in der Schweiz und der EU, Support gibt es in allen Landessprachen und Englisch.

Häufige Fragen

Wir planen in Menülinien und Komponenten, nicht in Einzelartikeln - geht das?
Ja - die Prognosen arbeiten auf der Ebene, auf der geplant wird: Menülinien, Komponenten oder Einzelartikel, je nach Betrieb.

Funktioniert das auch bei mehreren Standorten mit unterschiedlichen Profilen?
Gerade dann: Jeder Standort erhält seine eigene Prognose aus den eigenen Mustern - die Mensa tickt anders als das Betriebsrestaurant, und beide anders als der öffentliche Bereich.

Müssen wir an der Kasse etwas umstellen?
Nein - TCPOS bleibt das führende System. GoNina ergänzt die Planungsebene darüber, ohne den Kassenbetrieb zu berühren.

Fazit

Für Kantinen, Mensen, Caterer und die Systemgastronomie mit TCPOS liegt die Datengrundlage für präzise Planung längst bereit - die Anbindung an GoNina macht daraus tägliche Bestellvorschläge im gewohnten Ablauf. Produziert wird, was gebraucht wird - nicht, was die Erfahrung von letzter Woche vermutet.

Wie KI Absatzprognosen in der Gastronomie insgesamt funktionieren, liest du in unserem kompletten Leitfaden für die Gastronomie.

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